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  Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankung (DGZ)  
 


Aufgabe und Anliegen der DGZ

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Wir alle kennen harmlose Formen des Zwangs aus unseren alltäglichem Leben. Manche von uns erledigen Dinge immer wieder in der selben Reihenfolge oder kontrollieren mehrfach ob sie die Haustür abgeschlossen haben. Die Zwansstörung zeichnet sich durch eine extreme Steigerung solcher Handlungen und/oder Gedanken aus. Diese sind sehr Zeitraubend, oft mit körperlichen Beschwerden verbunden und haben einen grösseren Leidensdruck zur Folge.

Aufgabe und Anliegen der DGZ
Aufgabe und Anliegen der DGZ sind es, Wege zur Therapie der Erkrankung aufzuzeigen und die soziale Isolation der Betroffenen zu vermindern. Mit ihren Angeboten will sie Hilfe zum Leben mit der Zwangsstörung leisten und die Selbsthilfe fördern.

Die DGZ unterstützt uns Trichotillomanie-Betroffene: Sie fördert, unter anderem, die Infostelle Trichotillomanie in Hamburg , durch diese wiederum finden wir Beratung durch Frau Antonia Peters, welche I.Vorsitzende der DGZ ist und, ehrenamtlich die Leitung der Infostelle Trichotillomanie in Hamburg seit 1999 leitet.
Der Verein unterstützt Forschungsprojekte, Seminare und Workshops zu Trichotillomanie und Selbsthilfegruppen, und er bietet durch erfahrene Fachleute Fortbildungen für niedergelassene Therapeuten im Bereich Zwangsstörungen, und ab nächstes Jahr auch für Trichotillomanie, an. Ihr seht, Trichotillomanie ist bei der DGZ fest etabliert. Und das wird auch so bleiben. Auf jeden Fall so lange Antonia Vorsitzende ist und bleibt ;-)

Was sind Zwangsgedanken Zwangsgedanken sind immer wiederkehrende, sich ins Bewusstsein drängende Ideen, Gedanken, Bilder oder auch Impulse. Zwangsgedanken können sich auf aggressive oder religiöse Inhalte beziehen, auf Verschmutzung, Sexualität, auf Ordnung und Genauigkeit. Sie lösen bei den Betroffenen meist intensive Emotionen wie Angst, Schuldgefühle oder Selbstzweifel aus.

Was sind Zwangshandlungen Zwangshandlungen sind Handlungen, zu deren Ausführung sich die Betroffenen gedrängt fühlen, obwohl sie diese möglicherweise als sinnlos oder übertrieben ansehen. Zu den häufigsten Zwangshandlungen zählen Wasch- und Reinigungszwänge (z.B. exessives Händewaschen), Kontrollzwänge (z.B. Haustüren und elektrische Haushaltsgeräte kontrollieren), Ordnungszwänge, Zählzwänge, Sammelzwänge und Wiederholungszwänge.

Zwangshandlungen wie auch Zwangsgedanken können parallel Zu Trichotillomanie auftreten.

Wer die DGZ durch eine Mitgliedschaft und/oder Spenden unterstützen möchte kann dies hier gerne über diesen Link tun. Link zu Flyer .

Die DGZ bringt vierteljährlich die Zeitschrift "DGZ-Aktuell" zu dem Thema Zwangserkrankungen heraus. Diese kann bei Interesse bei der DGZ bestellen. Link zur DGZ-Aktuell-Liste

 

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