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Seite lebt durch eure Tips! Wenn ihr also welche habt, teilt
sie mir bitte mit!
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Pflanzliche
Haarfarben |
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Ganz
zufällig bin ich auf einen tollen Pflege-Trick gestoßen, den
ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte: Da mein ursprünglich
dunkelblondes Haar inzwischen weiß-gescheckt nachwächst, habe
ich es jahrelang regelmäßig blondiert. Nun erwarte ich ein
Baby, und nach ärztlicher Empfehlung (und den Hinweisen in
einschlägiger Literatur) sollte in der Schwangerschaft nach
Möglichkeit nicht chemisch gefärbt werden.
Deshalb
stand ich vor einigen Wochen vor der Frage: Was tun? Die Haare
einfach so lassen, kam nicht in Frage, denn es sieht wirklich
sehr hässlich aus. Deshalb habe ich nach ausgiebigem Studieren
von Ökotest eine Pflanzenfarbe aus der Drogerie probiert.
Zunächst mit eher gemischten Gefühlen. Die Wahl fiel auf einen
Braunton, der natürlich (im wahrsten Sinne des Wortes) neben
Walnussextrakt und allerhand anderen Zutaten vor allem Henna
enthält.
Unmittelbar
nach der ersten Färbung fand ich den braunen, leicht rötlichen
Ton sehr gewöhnungsbedürftig, inzwischen habe ich nach der
2. und 3. Behandlung zu einem richtig leuchtenden Mahagonirot
gewechselt. Die dunkelblonden Haare sind nun rotbraun, die
weißen leuchtend rot, was einen tollen, sehr natürlichen Effekt
ergibt.
Meine
Haare sehen aber nicht nur klasse aus, die Pflanzenfarbe hat
auch zwei super-Nebeneffekte:
1.)
Die Haare wirken dichter und dicker als vorher
2.)
Alle rauen, etwas kräuseligen Haare - vor allem die weißen
- sind von einem Farbfilm überzogen und fühlen sich absolut
glatt an.
Das ist für mich besonders angenehm, weil ich dazu neige,
am ehesten solche unregelmäßigen Exemplare rauszureißen.
Mein
Fazit: Ich bin total begeistert und werde so schnell keine
chemische Farbe mehr verwenden. Allerdings ist das Rot ein
ziemlicher Hingucker, das heißt, ich konnte mir die ganze
Sache nur erlauben, weil ich im Moment (und hoffentlich für
immer) keine wirklich kahlen Stellen mehr habe (allerdings
ein paar Partien, wo der Haarwuchs deutlich dünner ist). Eine
Freundin hat mir allerdings versichert, dass der „glättende“
und „verdichtende“ Effekt auch bei farblosem Henna (in Naturkostläden,
Apotheken und über das Internet zu bekommen) auftritt. Ein
Versuch loht sich also auf jeden Fall.
Die
von mir verwendete Farbe ist übrigens von der Firma Santé
(es gibt viele Farbtöne, die sich untereinander mischen lassen),
und man kann sie in den Filialen der Drogerien DM und Müller
sowie direkt beim Hersteller (www.sante.de) kaufen. Kostenpunkt:
knapp 5 Euro pro Packung.
Viele
herzliche Grüße von Susanne aus Rheinhessen.
PS.:
Es gibt verschiedene Hersteller von Pflanzenfarben (siehe
Ökotest zum Thema )
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Haarkur
mit Rizinus- oder Mandelöl - von Fr. Dr. Seider |
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Das "Rezept" geht so:
Du besorgst Dir in der Apotheke Rizinusöl (etwas billiger,
aber zähflüssiger und riecht nicht gutl) oder Mandelöl (süßes,
nicht Bittermandel - ist etwas teurer, ca. 2.70 Euro für 50
ml, aber damit kommst man ganz schön weit.
Mandelöl
ist weniger zähflüssig und relativ geruchsneutral
Das
Öl reibst Du an den betroffenen Stellen gut in die Kopfhaut
ein. Das Öl ber nicht aus der Flasche draufgießen, sondern
etwas auf eine Untertasse geben und dann das Öl mit den
Fingerspitzen aufnehmen. Nach einer Weile hat man den Dreh
raus. Wenn Stellen, wo noch Haare sind, behandelt werden sollen,
kann man Scheitel ziehen und Stück für Stück vorgehen.
Dann bedeckst Du den Kopf mit einem Handtuch oder ggf. einem
Schal, dicken Tuch. Wichtig ist es den Kopf warm zu halten.
Das ganze sollte mindestens zwei Stunden einwirken, es geht
angeblich auch über Nacht, hab ich aber nie probiert weil
ich dachte, daß mir dann bestimmt einfach alles abgeht und
das Kopfkissen vollölt... Aber ein paar Stunden, in denen
man alles mögliche zuhause erledigt (also vorher nochmal mit
dem Hund gehen, den Briefkasten leeren usw...) kann sind ja
meist schon irgendwie unterzubringen. Ungefähr 1-2 mal
pro Woche die Packung machen.
Danach kannst man die Haare ganz normal waschen (ich brauch
dann immer die doppelte Menge an Shampoo, weil auch in den
noch vorhandenen Haaren viel Fett hängt und wieder raus muss),
auch der Geruch von Rizinusöl geht dabei völlig weg (ich hab's
ausprobiert, und meine Freunde sagen mir eine sehr feine Nase
nach!).
Bei mir hat's geholfen, ich hatte das Gefühl, daß die Kopfhaut
sich besser erholen kann und dann schneller ist im Reproduzieren
neuer Haare, eben weil sie mit paar wichtigen Nährstoffen
versorgt wird.
Außerdem
muß ich nach einer Mandelölpackung für mindestens eine Woche
keine Spülung beim Haarewaschen verwenden, da die Haare von
ganz allein glänzen (und zwar NICHT vom Fett ;-))
Rahel
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Haarkur
mit afrikanischer Wascherde
und Klettwurzelöl |
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Ich wasche meine Haare ab und zu mit afrikanischer Wascherde
(aus dem reformhaus) und 2-3 Tropfen Klettwurzelöl unter
den heissen Brei gemischt. Damit werden dieHaare normal gewaschen
- die Kopfhaut sollte dabei massiert und danach normal ausgespült
werden .
Man
kann aber auch das Klettwurzelöl in einer grösseren Menge,
1 - 2 Esslöffel, mit der Wascherde in heisses Wasser reinrühen
und dies dann als heisse Packung in die Haare schmieren. Dann
mit Küchenfolie schnell die Haare einwickeln und ca. eine
halbe Stunde einwirken lassen. Danach spül ich die Haare aber
nochmals mit normalem Shampoo. Ich benutze das Öl also
nicht so wie Schnitte - um die Haare einfach ganz fettig und
rutschig, dh. reisswiderspenstig zu machen. Aber auch so ists
sicherlich nützlich.
Übrigens
als Shampoo hab ich ein wirklich gutes entdeckt, welches ich
nun schon längere Zeit anwende:
von
KLORANE - das "kräftigende Chinin-Shampoo" - welches bei strapazierten
Haar, Haarausfall und Allergien hilft.
Mir hilft esauf jeden Fall sehr, wenn ich meine Haare (mich)
zwischendurch verwöhne und pflege.
Viel
Spass dabei!!
Grüsse,
Ana
Marlena
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Trockenes
Haar (sehr ähnlich dem Rezept mit Rizinusöl
und Mandelöl, hier bitte nur "Süsses Mandelöl"
verwenden) |
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In
das trockene Haar und in die Kopfhaut, ca. 20-40ml "süsses
Mandlöl " träufeln(je nach Haarläge) und
einnmassieren, bis die ganze Kopfhaut und die Haare mit Madelöl
durchzogen sind. Dann ein weiches Frottehandtuch um Kopf und
Haare wickeln, damitKopfhaut sich erwärmen kann und das
süsse Mandel besser in die Kopfhaut und Haare einziehen
kann. Der Kopf bleibt für ein paar Stunden so eingewickelt.
Danach
mit warmen Wasser und einem mildem Shampoo zwei bis dreimal
die Haare waschen und das Öl ausspülen, bis kein
Gefühl der fettigkeit zurückbleibt.
Am
besten immer die Haare an der Luft trockenen, also keinen
Föhn verwenden. Heisse Luft schadet den Haaren und trocknet
die Kopfhaut aus!
Utensilien:
2Handtücher,
50-100ml "Süsses Mandelöl", in der Apotheke
abfüllen lassen, nicht fertig abgefüllt kaufen ist
sonst zu teuer,
1 mildes Shampoo
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Rezept
für die Förderung von Haarwachstum, hilft außerdem bei Juckreiz:
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Wie
gesagt, ich mach mir das was ich brauch selbst, hier ein Rezepte,
dass man gut "nachbauen" kann, mit Rohstoffen von
Seiten wie behawe.com,
baccararose.de
, etc.
Rezept:
Etwas Brennesselhydrolat mit ein paar Tropfen Klettenwurzelöl
(haarwuchsfördernd) und Teebaum, Manuka, D-Panthenol und eventuell
Kampher verfeinern. Kann gegen Juckreiz und Schuppen helfen.
Masageöl:
100ml Öl Deiner Wahl (kannst sogar Salatöl nehmen) dazu 10
Tropfen Lavendelöl und 10 Tropfen Kamillen-ÄÖ (echte
ätherische Öle nehmen, 100% naturrein!)
Ab
und zu damit genüsslich den KOpf massieren (lassen), ist gut
für die Haar-Follikel und entspannt und bessert das Befinden!
Viel
Spaß.
Alles
Liebe,
Steph
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Rezept
gegen starkes Kopfhautjucken
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Ein
guter Tip von einem tibetischen Arzt,
der mich untersuchte: Wenn der Druck der Kopfhaut stark ist,
hilft sehr gut Sesamoel. Es sollte kein Speiseoel sein,
sondern ein Massageoel. Ich habe es schon oft ausprobiert
und es hilft super! Man massiert die Kopfhaut einfach damit
ein. Man kann auch ein Handtuch umlegen über Nacht.
Ich
würde mich freuen, wenn mehrere Leute davon erfahren und es
ausprobieren!
Viele
liebe Grüße! Katrin
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Achtung!!!!!!
Was dem einen gut tut, ist nicht unbedingt geeignet für
den anderen!
Manche von uns reagieren allergisch auf Produkte, das kommt
sogar sehr häufig bei pflanzlichen Mitteln vor. Daher
vor jeder Anwendung erst einmal einen klitzekleinen Anteil
des jeweiligen Stoff vorher auf die Haut (am besten Unterarm-Innenseite)
auftragen und so testen. Rötet sich das Gebiet, und schwillt
es sogar an, dann Finger weg von dem Produkt und auf ein anderes
ausweichen.
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