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Haarverdichtung für höhere dichteres oder längeres Haar. Fremd- oder
Echthaar werden in das eigene Haar integriert. Je nach Menge der Resthaare,
kommen Hairweaving, Lacing, Micropoint oder Bonding in Frage.
Für Aussenstehende ist nicht zu erkennen ob eines dieser Syteme angewendet
wurde.
Je
nach Haarverlustsituation haben sich drei verschiedene Befestigungsarten
der Haarverdichtung in der Praxis bewährt. Die Beratung erfolgt
durch den Experten.
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Systeme:
Lacing:
Bei diffussem Haarausfall über den gesamten Oberkopf bietet sich
Lacig an. Ein feines Netz, in das Haare je nach Bedarf eingewebt
sind, wird in die bestehenden Haare integriert und erzeugt so eine höhere
Haardichte.
Haarweaving:
Wenn Haare über eine größere Fläche vollkommen ausgefallen sind, aber
ein starker Haarkranz noch besteht wird Haarweaving angewedet.
Zwei oder drei Fäden als Webring werden in den bestehenden Haarkranz geknüpft.
Die Zusatzhaare werden dann an diesem Webring befestigt.
Micropoint:
Beim Micropoint werden in die bestehenden Haare die Zusatzhaare
nur punktuell mit verknüpft (nicht durchgängig wie beim Hairweaving).
Und die Haare noch zusätzlich mit einen besonderem Hautkleber auf
der Kopfhaut fixiert. Bevorzugt kahle Stellen, welche nicht ganz von gesunden
Haaren umschlossen sind, werden gerne mit dem Micropoint-Verfahren behandelt
(z.B. Geheimratsecken ).
Bonding:
Die Zusatzhaare sind auf einer künstlichen Kopfhaut befestigt (wird mit
einer Bioskin-Membran angeboten) . Bei einer größeren kahlen Fläche kommt
Bonding in Frage, wenn keine oder kaum Eigenhaare mehr wachsen. Die Membran
mit den Haaren wird dann permanentverklebt.
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Toppik
- Microhairs – Dichtes Haar in Windeseile:
In den USA sind die Kunsthaare aus der Dose schon länger bekannt.
Und nicht umsonst werden Microhairs als "Hollywoods größtes Geheimnis"
bezeichnet.
Es handelt sich um mikroskopisch kleine Keratinfasern (0,3-0,5 mm),
die sich aufgrund ihrer elektrostatischen Ladung mit dem Echthaar
verbinden und dieses dichter erscheinen lassen. Solange noch ein
paar Resthaare im Einsatzbereich vorhanden sind (mind. 20-30 %),
sind gute Ergebnisse zu erzielen und lichte Stellen können in kürzester
Zeit weggezaubert werden. Und das ohne jegliche Nebenwirkungen.
Die
Microhairs sollten aber auf jeden Fall mit Haarspray fixiert werden.
Durch eine einfache Haarwäsche mit Shampoo lassen sich die künstlichen
Haare problemlos wieder entfernen.
http://www.toppik.de/
, Info von Astrid
Ohne Gewähr! Ich habe dieses Produkt selbst noch nicht
ausprobiert und auch darüber keine Erfahrungsberichte von Betroffenen
erhalten, also dann kann nichts über das Produkt (s.o.) aussagen!
Falls jemand aber "Toppik" ausprobiert hat, würde
mich sehr freuen über seine Erfahrungen zu diesem Produkt zu
erfahren!
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