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Ich
habe das Recht, mit Respekt behandelt zu werden.
Ich habe das Recht, eigene Gefühle und Meinungen zu haben und diese
zu äußern.
Ich habe das Recht, mein Verhalten, meine Gefühle und meine Gedanken
selber zu beurteilen und brauche mich dafür weder zu rechtfertigen
noch zu entschuldigen.
Ich habe das Recht, meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse ebenso
ernst zu nehmen wie die anderer Menschen.
Ich habe das Recht, Fehler zu machen und die Folgen zu tragen.
Ich habe das Recht, anderen eine Bitte abzuschlagen, ohne mich dafür
schuldig zu fühlen.
Ich habe das Recht, meine Meinung zu ändern.
Ich habe das Recht, unlogisch zu sein. Ich habe das Recht, selber
zu entscheiden, ob ich das, was andere an mir kritisieren, ändern
will.
Ich habe das Recht, selber zu beurteilen, ob ich für die Lösung
der Probleme anderer Menschen mitverantwortlich bin.
Ich habe das Recht, Fragen nicht zu beantworten.
Ich habe das Recht, zu sagen: „Ich verstehe nicht“ oder „Ich brauche
Zeit, um darüber nachzudenken“.
Ich habe das Recht zu sagen: „Ich weiß nicht“, wenn andere sagen:
„Was wäre, denn wenn alle so dächten wie du?“
Ich habe das Recht, Nein zu sagen, ohne dieses Nein zu begründen.
Ich habe das Recht, mich von allem fern zu halten, was mich kränkt
und mir schadet.
All
das gilt natürlich auch für unser gegenüber...........
Der
Text ist entnommen aus dem Buch:
"Ich
bin so wütend! Nutzen Sie die positive Kraft ihrer Wut"
von Anita Timpe
von
Bettina für uns aufgestöbert
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