The Works von Katie Byron

 
 
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Byron Katie
The Work
Hintergrund zu "The Work"

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Byron Katie
 


Byron Katie, Jahrgang 1942, wuchs in Südkalifornien auf. Von der Mitte der siebziger Jahre an litt sie an schweren psychischen Problemen: Mit 44 Jahren schien ihr Leben ziemlich ausweglos, sie litt an Depressionen, hatte massive Essstörungen, Zornausbrüche und war Alkoholikerin und kam schließlich auch in psychiatrische Behandlung. 1986 hatte sie ein Erleuchtungserlebnis. Augenblicklich hatte sie den Weg aus ihren Problemen und ein System der Selbsterkenntnis und Problembewältigung gefunden. Schnell stellte sich heraus, dass dieses System, "The Work", ein idealer Lösungsweg für sehr viele Menschen ist. Es erwies sich als dermaßen effektiv, dass es sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Seitdem vermittelt Byron Katie ihr System auf Vortrags- und Seminarreisen in vielen Ländern der Welt. Stephen Mitchell, Jahrgang 1943, wuchs in Brooklyn/New York auf. Er studierte Literaturwissenschaften und Philosophie, zunächst am Amherst College, dann in Paris und in Yale, und wurde ein sehr geschätzter Literaturübersetzer und erfolgreicher Autor. Byron Byron Katie und Stephen Mitchell schrieben zusamen das Buch zu "The Works".

The Work
Byron Katie geht davon aus, dass Realität, so wie sie gerade ist, einfach gut ist. Angst entsteht erst dann, wenn man fürchtet, etwas zu verlieren oder etwas nicht zu bekommen, und man sich an diesen Gedanken klammert.

Außerdem unterscheidet sie
drei Arten von Angelegenheiten: die eigenen, fremde und die Angelegenheiten Gottes.

Sie geht davon aus, dass man sich einsam fühlt, sobald man sich um Angelegenheiten kümmert, die nicht die eigenen sind. Die Einmischung in fremde oder Gottes Angelegenheiten führt zu einer Trennung vom Ganzen. Letztendlich liegt der Schlüssel zu Wohlbefinden und Glück in jedem einzelnen selbst, und jeder kann auch nur für sich die Verantwortung dafür übernehmen. Mit Hilfe ihrer Methode kann man erkennen, dass all die Gefühle des Unbehagens, der Wut oder der Trauer, unsere ganz persönlichen Warnzeichen sind, die uns darauf aufmerksam machen wollen, dass wir verwirrt sind oder uns mal wieder in Angelegenheiten verstricken, die uns eigentlich nichts angehen. Doch sobald wir uns über diese Gefühle freuen können, sie mit offenen Armen empfangen, lösen sie sich auf.

Um die Technik von "The Work" umzusetzen, gibt Byron Katie den Ratschlag, lieber ehrlich als spirituell zu sein. Denn der Schlüssel zur Erkenntnis führt über unsere eigenen wahren und gnadenlosen Urteile über unsere Mitmenschen, die wir meistens nicht zulassen.

Quellen:
Amazon.de
und
http://www.luckysoul.de

Hintergrund zu "The Work":

Der amerikanische Psychologe Albert Ellis hat in den fünfziger Jahren eine therapeutische Methode entwickelt, die er RET nannte: Rational-emotive Therapie. (emotiv = emotional).

Sie beruhte anfangs auf einigen ganz einfachen Prinzipien; man stellte dem Klienten Fragen über seine problematischen Glaubenssätze und Aussagen und half ihm dabei, beim “Disputieren” derselben zu entdecken, dass es sich meist um “irrationale Überzeugungen” handelte. Sodann entwickelte man neue, bessere Denkmuster, die dem Klienten halfen, seine Probleme zu bewältigen.

Die Amerikanerin Byron Katie Mitchell entwickelte in den Achtziger Jahren eine ganz ähnliche Fragetechnik, fügte die sog. Umkehrung (Spiegelung, eine uralte spirituelle Praxis) hinzu und schuf damit ein einfaches System, mit dem man nicht nur sich selbst, sondern auch Anderen helfen kann: den Freunden, dem Partner, sogar dem Unbekannten, dem man irgendwo begegnet. Sie gab ihrer Methode zwar einen neuen Namen – "The Work" – aber es handelte sich wohl eher um die Wiederentdeckung ganz alter, einfacher Prinzipien, wie sie zum Teil schon von dem griechischen Philosophen Epiktet angewendet wurden.

Im Unterschied zu komplizierten psychologischen Systemen funktioniert diese Methode sofort im Leben eines jeden, der sie mit offenem Herzen und Verstand ausprobiert. Mancher mag ihr vorwerfen, sie sei zu einfach, aber wer praktisch an sich arbeiten möchte, ist dankbar für alles, was leicht zu behalten, in jeder Lebenssituation anzuwenden ist und wirklich erstaunliche Veränderungen bewirken kann. Außerdem macht das Stellen und Beantworten der Fragen Spaß – zumindest nachdem man einigermaßen damit vertraut ist.

Die Fragen lauten:

  1. Ist es wahr?
  2. Kannst Du wirklich wissen, dass es wahr ist?
  3. Was hast Du davon, wenn Du das denkst?
  4. Wer wärst Du, wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du das nicht denken würdest?
  5. Kehre Deine Aussage um.

Mit Hilfe dieser (und ein paar Unterfragen) untersucht man einige vorher niedergeschriebene Behauptungen, Urteile, Denkmuster oder Glaubenssätze.

Der immense positive Effekt manifestiert sich häufig in spontanen Verhaltensänderungen, die wohl nur durch die Mitwirkung des Herzens oder des Gefühls erklärt werden können. Derartige Veränderungen werden sonst nur durch langwierige Therapien, einschneidende Erlebnisse oder lange Lebenserfahrung erzielt.

Quelle: http://www.moritzboerner.de


Moritz Boerner
gibt Seminare, verantaltet Workshops und bietet eine "Work-Ausbildung" zu "The Work" von Byron Katie an. Er ist Autor der Bücher „Byron Katies The Work” , (8,60 €), „Gemeinsam Lieben – der einfache Weg zur erfüllten Beziehung mit der genialen Methode The Work“, (9 € ) , siehe unten!

Auf seiner Homepage kann man kostenlos (Spenden erfreut) "The Work" als Download bei sich runterladen, um zuhause dann, am PC, "The Work" zu machen!

Neu:

Es gibt jetzt auch eine CD-ROM, mit deren Hilfe man “The Work” am Computer machen kann. Das Programm ist Freeware, jeder darf es herunterladen, kopieren und weitergeben. Spenden sind jedoch erwünscht. Wer es auf CD-ROM haben möchte, muss allerdings 8 Euro für Handling und Brennen plus Porto bezahlen.

Alles zu bei Moritz Boerner zu erfragen unter
http://www.moritzboerner.de


Literatur:
Lieben was ist - Von Byron Katie und Stephen Mitchell Goldmannverlag/Arkana Juli 2002
Schrei in der Wüste - Von Christine Lore Weber
Gemeinsam lieben -Von Moritz Boerner
Byron Katies - The Work Von Moritz Boerner
 
Links
http://www.thework.com/
http://www.moritzboerner.de
Angaben zu Personen und Links ohne Gewähr!
 

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